SC Fürstenfeldbruck von 1919 e.V.

Die U10 in Taufkirchen

Jens Reimschüssel, 02.10.2018

Die U10 in Taufkirchen

am Wochenende traten die Brucker Kids bei einem stark besetzten Turnier in Taufkirchen an.

Auch wenn wir überraschenderweise zum ersten statt zweiten Spiel antreten mussten zeigte die U10 gegen den Gastgeber eine ordentliche Leistung. So wurden viele 100%ige Chancen heraus gespielt wo dann leider oft der freie Mitspieler übersehen oder der Ball nicht richtig getroffen wurde. Dem Gegner selbst ließ man keine richtige Chance zu. Am Ende reichte es dann zu einem 2:0 Sieg.
Im zweiten Spiel ging es dann gegen die Bayern. Probierten die Kinder zu Beginn noch den einen oder anderen Angriff, ließ der Mut jedoch schnell nach und es beschränkten sich alle nur noch auf das Verteidigen. Das machte das Team jedoch teilweise richtig gut, so dass dem FCB nur ein Tor gelang. Die Niederlage war zu verschmerzen und trotzdem war auch hier zumindest ein Punkt möglich gewesen.
Das dritte Gruppenspiel gegen den SSV Reutlingen mussten wir dann gewinnen, da unser Gegner ihre Chancen gegen den Gastgeber besser genutzt hatten als wir.
Die Mannschaft ging dann auch mit 1:0 in Führung, allerdings folgten nun schon einige Unkonzentriertheiten im Spielaufbau und in der Verteidigung. Am Ende stand es 2:2 und der SCF wurde nur dritter aufgrund der weniger erzielten Tore (bei gleicher Punktzahl und Tordifferenz) - man erinnere sich an das erste Spiel.
Waren die Leistungen bis jetzt gut, folgte ein beispielloser Einbruch. Gegen die Stuttgarter Kickers gingen die Brucker noch mit 1:0 in Führung, ließen aber mit fehlender Lauf- und Abwehrarbeit noch drei Gegentore zu und eigene Chancen aus. Nach Niederlagen gegen das LAZ Weinviertel aus Österreich und einem Unentschieden gegen Grünwald, folgte im Spiel um Platz 15 noch eine Niederlage gegen Freising.
Fazit: Nach der Enttäuschung über das Verpassen der oberen Finalrunde fiel das Team leider auseinander. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr war kein Zusammenspiel mehr zu erkennen und jeder versuchte sich allein durchzukämpfen. Schade, da wirklich mehr möglich gewesen wäre.