SC Fürstenfeldbruck von 1919 e.V.

U14 im Dopplepack beim FC Dingolfing

Tomas Zivcic, 04.03.2012

U14 im Dopplepack beim FC Dingolfing

Man fuhr am Wochenende zum zweiten Mal nach Dingolfing, diesmal um das U-14-Turnier zu spielen.

 

Die Woche zuvor hatte man das U-15-Turnier gespielt und es nach zwei Siegen und einer ansonsten durchwachsenen

Leistung ins Halbfinale geschafft. Hier hatte man es dann mit der zur Zeit führenden BOL-Mannschaft aus

Dingolfing zu tun. Dabei sah man das Potenzial unserer Mannschaft. Man ging mit 1: 0 in Führung und war die spielbestimmende Mannschaft. Nach einer Zeitstrafe fing die Mannschaft kurz vor Schluss das 1:1 ein und das Spiel musste  mit einem 7-Meter-Schießen entschieden werden, das sie jedoch verloren.

Hier fuhr man mit dem Vierten Platz nach Hause und ließ einige Leistungszentren hinter sich.

 

Das U-14-Turnier war auch wieder mit Leistungszentren und JFG gut besetzt.

In der Gruppe des SCF waren noch folgende Mannschaften aufgestellt:

FC Dingolfing - Leistungszentrum

TSV 1860 Rosenheim - Leistungszentrum

JFG Oberes Rottal 09

SC Landshut - Leistungszentrum

 

Im ersten Spiel ging man gegen Rottal mit 2:0 in Führung und bestimmte das Spiel. Danach wurde das Spielen eingestellt und die Rottaler nutzten das aus. Am Ende stand es 2:2.

 

Das zweite Spiel war gegen die stark aufspielenden Rosenheimer, die ihr erstes Spiel gegen das

Nachwuchsleistungszentrum Dingolfing mit 5:2 gewannen.

In diesem Spiel trafen zwei Manschaften aufeinander, die sich erst einmal taktisch annäherten. Man ging auch hier mit 1:0 in Führung und wurde im Anschluss für eine kurze Nachlässigkeit bestraft. Kurz vor dem Schlußpfiff wurde man aber für die gute Leistung mit dem 2.1 belohnt.

 

Im dritten Spiel hatte man den SC Dingolfing als Gegner. Hatte man noch letzte Woche an gleicher Stelle eine Niederlage gegen

diese BOL-Mannschaft einstecken müssen, so war diese Woche das Verhältnis andersherum. Die Dingolfinger verloren das Spiel mit 2:3.

Auch hier agierte man streckenweise zu hektisch und brachte sich selber immer wieder in Bedrängnis, indem man Gegentore zuließ.

 

Im letzten Spiel der Vorrunde trat der SCF gegen den SC Landshut an. Hier zeigten die Jungs, dass sie es auch verstanden, ohne große Hektik zu spielen. Mit einem deutlichen 5:1-Sieg wurde man Gruppenerster und spielte im Halbfinale.

 

Im diesem Halbfinale war der Gegner der FC Passau. Man merkte hier nicht, dass der FC Passau eine Liga höher spielt, als unsere Jungs.

Unsere Mannschaft hat von Anfang an Druck gemacht und der Ball war nach elf Sekunden im Tor der Passauer, doch die Passauer gaben das Spiel noch lange nicht auf. Auch nach dem 2:0 war das Spiel noch nicht entschieden, die Passauer erzielten das 2:1, was auch der Endstand war.

 

Im zweiten Halbfinale war die Paarung TaF Glonntal gegen 1860 Rosenheim, dass die Glonntaler für sich entscheiden konnten.

 

Im Finale sah man eine Brucker Mannschaft, die das erste Tor hätte machen können. Doch danach war nichts mehr zu sehen von ihrem Kampfgeist und vom spielerischen Können. Das lag vielleicht auch daran, dass einige Spieler gesundheitlich nicht ganz fit waren.

Somit verlor man das Finale mit 3:0. Die Glonntaler verfügten über Spieler, die auch mal aus der zweiten Reihe ein Tor machen und die Bälle nicht immer unbedingt ins Tor tragen wollen.

 

Fazit aus meiner Sicht: Die 98er sind auch in der Lage gegen höher spielende Mannschaften mitzuhalten.

Nicht nur gegen 98er Jahrgänge, sondern auch gegen 97er haben sie sich ihren Aufgaben gestellt und mit

technischem Können ihre teilweise körperliche Unterlegenheit wettgemacht.


Quelle:Michael Pichler


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